Mein schönstes Erlebnis 2005:
Vierhändiges Improvisationstück
mit Walter Born am Flügel.
 
Meine besten Inspirationsquellen:
Keith Jarrett, The Köln Concert.
 
Japanische Wandel- und Zen-Gärten.
Steinbrüche
 
Kirchen, Burgen und Schlösser
 
 
  Eröffnungsakt am 2. Juli 2005
Kultursommer RLP
Xperiment05 Kunstfestival
auf Burg Hohlenfels
Landrat Günter Kern, Petra Dutine,
Staatssekretär Dr. Roland Härtel.
 
 
  Eröffnungsrede Burg Hohlenfels

 

Environment, Plastik, Objekt, Malerei, Kunst in Kirchen
 

1962 in Limburg a.d. Lahn geboren
1985 Studiumsabschluss Dipl.-Design, FH Wiesbaden
   
Seit 2000 künstlerische und philosophische Auseinandersetzung mit der Farbe Schwarz
Seit 2002 entstand die Werkserie ‘ROLLOVER’ mit Transparentpapier in MDF drapiert
Seit 2003 Werkserie skulpturaler Objekte aus Gips und Holz bemalt Schwarz- und Purpurpigmenten.
Werkserie Papierobjekte aus handgeschöpftem Papier 1600 bis 2000 g geformt, gerissen, gefaltet mit Tusche, Salz und Zucker bemalt.
Seit 2005 entstand die Werkserie‚Welten zwischen unten und oben’ aus Beton- und Gipsplastiken in Kugel- und Kreisformen (Werkserien Sphären)
Seit 2006 Entstanden die Werkserien ‚Urfarben der Menschheit’ und „Falten und Entfalten“
Seit 1992 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland
Seit 2000

Ausstellungen mit und über die Farbe Schwarz und Werkserie ROLLOVER

  • Pavillon Joséphine im Orangerie-Park in Strassburg
  • Galerie Roland Aphold, Basel
  • Frauenmuseum Bonn
  • Kreishaus Bad Ems
  • Amthof Galerie, Bad Camberg
  • Historische Kunstsammlung, Stadt Limburg
Seit 2001 Kunst in Kirchen in Zusammenarbeit mit Pfarrer Dr. Wolfgang Herrmann.
2006 Kunstdirekt Künstlermesse Rheinland-Pfalz, Mainz
2006 BBK-Galerie „AltePatrone“, Mainz
2006 Galerie Sprengart, Enkenbach-Alsenborn
2006 Fraunhofer Institut House-art, Ini Graphics-Stiftung, Darmstadt
Sept. 2006 Teilnahme am Sickingen Kunstpreis, Ransbach-Miesenbach
Okt. 2006 Amthof-Galerie, Camberg – Konzeptausstellung „Sphären“
Dez. 2006 Kloster Johannisberg, Geisenheim-Johannisberg
Feb. 2007 Städtische Galerie Diez, Haus Eberhard
Mai 2007 Gemeinschaftsausstellung Frühjahrssalon 2007 in der FJK-Galerie, Bad Honnef
Nov. 2007 Art Strasbourg, vertreten durch die Galerie PAS-Edition

Feb. 2008

Art Innsbruck, vertreten durch die Galerie PAS-Edition, Benzweiler

Aug. 2008 Weitere Projektausstellung Kunst zum Thema Armut und Gerechtigkeit – Rauminstallation
>Das letzte Hemd>, Bonhoefferhaus in Fulda
   
Veröffentlichungen:
  Herausgabe im Verlag Mein Buch, „Schwarzmalerei“, ISBN 3-936128-24-3, 2001
2006 Atelier Ansichten, Artwerk Verlag Dortmund, IBN 3-938927-04-5
   
Kunstpreisträgerin:
2003 Int. Kunstwettbewerb ‘Alles Blech’, Amthof Galerie Bad Camberg
2004 Int. Kunstwettbewerb ‘Alles dreht sich’. Amthof Galerie Bad Camberg
2008

Kunstpreis Malerei  2008, Galerie Uhrturm, Dierdorf

Fragmentarisches zum Schaffen von Petra Dutiné
 
Das Material selbst, oft Holz, Papier, Beton und Alabastergips, mit seiner haptischen Textur, der Farbe und der Oberfläche ist für mich Träger von Visionen und Informationen. Mit meiner Kunst befinde ich mich auf einer Gradwanderung zwischen der zweiten und der dritten Dimension. Ich möchte das scheinbar Gegensätzliche verbinden. 1992 entstand die codierte Symbolschrift, die in Ihrer Schriftart gleich mehrere Nationen verbindet. Hier bestand der Reiz der Symbolforschung, Zusammenhänge schaffen und gleichzeitig codierte Informationen zunächst im Verborgenen zu lassen. Archaische Farben aus Pigmente, wie Ochsenblutrot, Eisenoxydrot, Flammruß, Obsidian und Gesteinsmehl, spielen in meinen Objekten und in der Malerei eine große Rolle. Oft sind es die Verbindungen von Archäologie, Wissenschaft und Zukunftsvisionen die mich in meinem Schaffen treiben.

Nach ihrem Studiumabschluss Dipl. Design FH Wiesbaden 1985 war sie bis 2000 tätig als Designerin und schaffte parallel dazu ihre meist konzeptionellen Werkserien in Ölgemälde und dreidimensionalen Wandobjekten mit ungewöhnlich haptischen Oberflächen. Seit 2000 fand in ihrem Schaffen ein gewaltiger Umbruch statt. Mit der Farbe Schwarz - der absoluten Reduktion - machte sie mit 60 Exponaten eine Wanderaus-stellung im In- und Ausland. U. a. in der Amthof Galerie Bad Camberg, Galerie Aphold, Schweiz, im Frauenmuseum Bonn und Parc de Europe Jousephin, Strasbourg. Seit 2002 ist sie freischaffende Künstlerin und Designerin. Getreu ihren Intensionen entwickelte Petra Dutiné 2002 eine weitere eigenwillige Werkserie “Rollover”. Hier verbindet sie Malerei mit skulpturalen Objektträgern. Bilder die wie eine Welle über Wand und Boden fliesen. Diese wurden zum ersten Mal 2004 im Kreishaus Bad Ems auf der Kunstdirekt Messe Mainz 2006 und 2007 in der FJK-Galerie in Bad Honnef der Öffentlichkeit gezeigt. Mit den Werkstoffen Beton, Gips, handgeschöpftes Papier und Pigmente begibt sie sich in ihr Element und schafft mit ihren Objekten Räume die den Betrachter zu einer anderen Betrachtungsweise und Wahrnehmung verführen. 2007 und 2008 wurden ihre Werke und Objekte auf der Messe Art Strasbourg und Art Innsbruck durch die Galerie PAS-Edition gezeigt. 2003 und 2004 war Petra Dutiné Kunstpreisträgerin durch die Amthof Galerie in Bad Camberg. 2008 erhielt sie den Kunstpreis ‘08 für Malerei der von der Uhrturm Galerie in Dierdorf ausgeschrieben wurde. In Zusammenarbeit mit der Galerie und Agentur FREIRAUM aus Heidesberg führte sie zahlreiche öffentliche Kunstprojekte durch. Zum Beispiel für sycovery AG, Berlin, BW-Bank, Stuttgart, Berlin+Co AG in Hamburg und 2008 für die neue Artline Glastürenserie des Unternehmens Jeld-Wen Deutschland  & Co. KG - Wirus Glastüren.

Interview: http://www.m-performance.de/film/jeldwen_artline/art_line_dutine.html